Tipp der Woche


Thorsten König ist Gärtnermeister aus Herdecke und hat - wie alle seine Kollegen auch - Antworten auf die aktuellen Fragen aller Gartenfreunde. An dieser Stelle gibt Thorsten König Tipps, die auch Ihnen Informationen rund um Ihren Garten und Balkon geben sollen.


2012


Pflanzzeit!

13.05. 2012 Endlich haben wir ideales Pflanzwetter! Aber was bedeutet das eigentlich? Diesen Ausdruck benutzen die Fachleute gern, wenn der Boden im Garten eine gute Grundfeuchte hat und die Temperaturen zwischen 15° und 20 °C liegen. Bei diesen Temperaturen haben die Pflanzen keinen Stress mit zu hoher Sonneneinstrahlung und Trockenheit im Boden. Jedoch sollte beim Pflanzen der Sommerblumen sowie auch der Containerpflanzen folgendes beachtet werden: Es gilt immer, dass die Pflanzen vor dem Einsetzen gut gewässert sein müssen! Sonst entzieht die Erde den Pflanzen sofort das Wasser aus den Wurzelballen. Der Boden im Beet sollte vorher gut gelockert werden und am besten noch mit einem Langzeitdünger versorgt sein. Für die Bepflanzung auf der Terrasse in Kasten, Kübel oder Blumenampel bitte immer eine hochwertige Blumenerde verwenden. Nach dem Pflanzen alles gut angießen, damit Wurzeln und Erde sich optimal verbinden können.

Text und Foto: König


Start in die neue Beetpflanzensaison

04.05.2012 Komm lieber Mai und mache … - so erklingt ein Gedicht mit einer Melodie von Wolfgang Amadeus Mozart. Eines der Lieder aus Kindertagen, die man immer noch im Ohr hat. Und so wird es auch in diesem Jahr sein, die Blätter werden grün. Ein Lied der Vorfreude auf Sommertage für den Gärtner. In diesen Tagen öffnen sie die Türen der Glashäuser und die Sommerblumensaison kann beginnen. Nun wird es Zeit, die Kübel und Kästen, die Blumenampeln und Beete mit Sommerblumen zu bepflanzen. Ein wahres Farbenfeuerwerk zeigt sich nun in den Gärtnereien, in denen die Sommerblumen vorgezogen wurden. Aber ganz wichtig beim Neupflanzen ist es, dass Sie die Sommerbepflanzung unbedingt in neue Erde setzen. Tauschen Sie bitte die alte Erde in den Gefäßen aus. Versehen Sie die neue Erde noch mit einem Langzeitdünger, denn so kann die Bepflanzung den ganzen Sommer über Freude bringen. Achten Sie bitte bei der Bepflanzung auf den richtigen Standort - am besten Sie lassen sich vom Gärtner Ihres Vertrauens gleich vor Ort beraten.

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Der April macht, was er will

26.04.2012 „Der April macht, was er will!“ Ein weiterer Spruch aus dem hundertjährigen Kalender heißt „Aprilwärme und Regen machen den Schnecken die Wege!“ So wird es auch in diesem April wieder sein. Den Regen hatten wir in den letzten Tagen und nun soll es auch wieder wärmer werden. Die zarten Spitzen der Funkie, auch Hosta genannt, sprießen gerade aus dem Boden. Nun heißt es aufgepasst, denn die Funkie ist eine Leibspeise der Schnecken. Hier sollten Sie ganz gezielt vorbeugen und das geht nur mit Schneckenkorn. Die ersten kleinen Schnecken sind bereits wieder aus den Wintereiern geschlüpft und haben einen riesigen Hunger mitgebracht. Wenn es Ihnen gelingt, die erste Generation Schnecken zu bekämpfen, verhindern Sie Nachfolgegenerationen und haben dann viel weniger bis keine lästigen Fraßschäden in Ihren prächtigen Staudenrabatten und im Gemüsebeet.


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Kräuter machen sexy

19.04.2012 Kräuter liegen im Garten und in der Küche voll im Trend. Kochen und Grillen mit frischen Kräutern sind „IN“! Doch sind die gekauften Kräuter auch wirklich frisch und dann auch noch ohne „Chemie“ herangezogen? Die im eigenen Garten, auf der Terrasse oder auch nur im Topf herangezogenen Kräuter sind es garantiert. Nach dem milden Januar und den anschließend strengen Frösten im Februar sind nun leider viele mediterrane Kräuter erfroren oder haben so gelitten, dass der Austrieb noch eine ganze Zeit auf sich warten lässt. Eine natürliche Düngung mit Hornspänen hilft hier, die Kräuter in Schwung zu bringen. Einige empfindliche Arten müssen dennoch ersetzt werden. Hier sollten Sie zum Gärtner Ihres Vertrauens gehen und nach neuen Kräutern fragen. Die Auswahl ist riesig! Achten Sie dabei auch auf den richtigen Standort für die Kräuter, denn längst nicht alle sind Sonnenanbeter wie man landläufig denkt. Schnittlauch, Minze und auch der Bärlauch lieben es sogar schattig. Aber nicht nur im Garten auch im Blumenkasten gedeihen Kräuter - probieren Sie es doch einfach mal selbst.

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Staudenbeete zu neuen Leben erwecken

12.04.2012 Die Pflanzen sprießen in diesem Jahr nur sehr langsam, viele haben noch nicht die richtige Kraft zum Austrieb. Die Trockenheit der letzten Wochen lässt die Natur in Lauerstellung verharren. Die letzten Kahlfröste im Februar haben vielen Pflanzen erhebliche Schäden zugefügt, besonders gelitten haben die meisten Stauden. Diese krautigen Pflanzen sind besonders empfindlich, wenn sie bereits im Herbst geschnitten wurden. Doch wie bringen Sie neuen Schwung in den Staudengarten? Hier ein paar Tipps: Lockern Sie das Erdreich mithilfe einer Rosengabel tiefgründig auf. Düngen Sie bitte anschließend mit einem organischen oder organisch-mineralischen Dünger die Beete. Geben Sie ausreichend Wasser nach dieser Düngung und gießen Sie öfter, wenn es nicht ausreichend regnen sollte. Den so gelockerten und gedüngten Boden dürfen Sie gern auch mit einem Humus aus Rinde abdecken. Die Beete erwachen in kurzer Zeit wieder zu vollem Leben.

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Mausohrenalarm im Garten!

05.04.2012 Hunderte von sogenannten „Mausohren“ breiten sich schlagartig im Garten aus. Fast an jedem Obstbaum und auch an jedem Strauch sieht man sie nun hervor blitzen. Eine neue Krankheit, ein Pilz, ein Virus? Nein, ganz im Gegenteil - die Knospenschuppen der Blüten öffnen sich nun und diese sehen aus, als wenn es sich um kleine, spitze Mausohren handelt. Doch dieses empfindliche Wachstumsstadium an den Gehölzen, die Anfälligkeit für Krankheiten und Pilze oder Schädlingsbefall sind, zwingt Sie gegen Schädlinge und auch Pilze ans Werk zu gehen. In den Schuppen der Blüten haben meist Pilze und auch Eier von Schädlingen überwintert. Diese vermehren sich nun rasant und verbreiten sich so an den Nutz- und Zierpflanzen. In diesem Mausohrstadium sollten Sie ein ölhaltiges Austriebsspritzmittel ausbringen. Die leicht geöffneten Knospen bieten den perfekten Halt für diese Spritzlösung und so kann das Mittel gut wirken. Diese vorbeugende Maßnahme schont die Umwelt und schützt vor den Schädlingen, da es sich um natürliche Mittel handelt.

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Auf die Läuse, fertig, los!

30.03.2012 Die Sonnenstrahlen haben schon gewaltige Kraft und bringen die Pflanzen schnell zum Wachsen. Da in den letzten Wochen doch recht wenig Regen den Boden ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt hat, haben die Pflanzen ein wenig Stress. Noch können Nährstoffe nicht ausreichend in die Pflanze transportiert werden und so sind die Neuaustriebe der Pflanzen sehr weich. Das ist dann der ideale Nährboden für Läuse. Durch die Mangelerscheinungen, die die Pflanze hat, sondert sie einen Zellsaft ab, der eine ideale Nährlösung für die Läuse darstellt. So können sich diese in Windeseile vermehren. Die Läuse haben im letzten Herbst ihre Eier an den Trieben der Pflanze abgelegt und so kommt die neue Generation auf die Pflanze. Von nun an vermehren sich die Läuse über Lebendgeburten. Das heißt, eine Stammmutter, die aus den Eiern geschlüpft ist, kann bis zu 400 Nachkommen hervorbringen. Schmierseifen- und Rapsöllaugen helfen die Schädlinge in den Griff zu bekommen. Gute Helfer gegen die Läuse sind auch Meisen und Ameisen.

Text und Foto: König


Ab in den Garten – der Frühling kommt!

22.03.2012 Na, da ist er doch der Frühling! Strahlende Sonne, lachende Gesichter und die ersten Forsythien blühen in den Gärten. Der perfekte Zeitpunkt für den Rosenrückschnitt. Handschuhe an, Rosenschere, Astschere und Anbindeband nehmen und ab in den Garten. Da stehen Sie nun wieder vor Ihren Rosen und einem unwegsamen Dickicht aus Zweigen, Ästen und ganz vielen Stacheln. Greifen Sie nun zur Schere und entfernen Sie als erstes alles tote Holz, alles was krank aussieht und alles was sich an Ästen kreuzt und scheuert. Der erste Schritt ist geschafft. Machen Sie sich bewusst, welche Wuchsform an Rose Sie zu schneiden haben. Bodendecker-Rosen dürfen alle drei Jahre recht radikal bis ca. 10 cm über dem Boden geschnitten werden. Bei großen Strauchrosen wird nur ganz moderat geschnitten und die Kletterrosen werden in verschieden Stufen geschnitten. So erhalten Sie eine üppige Blüte. Greifen Sie nach dem Schnitt direkt zum Rosendünger und geben Ihren Rosen die erste Kraftnahrung des Jahres!

Text und Foto: König


Raus aus dem Winterschlaf

14.3.2012 Die Sonnstrahlen der letzten Tage lassen die Pflanzen erwachen. Es wird Zeit den Winterschutz aus Tannenreisig, Mulch oder Vlies von den Pflanzen zu entfernen. Solange kein Frost angesagt ist, darf der Winterschutz auch entfernt bleiben. Bei empfindlichen Pflanzen im Kübel sollte der Winterschutz noch einige Zeit bereitliegen, falls es noch einmal richtig kalt werden sollte. Entfernen Sie altes Laub und schneiden Sie die Pflanze bei Bedarf mutig zurück. Ein kräftiger Rückschnitt und eine gute Startdüngung mit Hornspänen wären vorteilhaft für ein gesundes Pflanzenwachstum. Steht die Pflanze nun schon einige Jahre im gleichen Gefäß, können Sie die Pflanze in neue Erde umpflanzen. Wählen Sie ein neues Gefäß groß genug, dass es für die nächsten zwei Jahre ausreichend Platz für die Wurzeln bietet. Wählen Sie bitte vor allem Gefäße, die frostfest sind und eine gute Standfestigkeit haben.

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„Veronica, der Lenz ist da …“ - Willkommen im Gartenjahr 2012

8.3.2012… so klingt es noch im Ohr. Ja der Frühling zeigt seine Vorboten mit dem Signal „Ab in den Garten!“ Noch liegen die Reste des Herbstes in den Beeten und Sträuchern und dazwischen lugen schon die ersten Lenzrosen und Schneeglöckchen hervor. Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zum neuen Gartenjahr begrüßen zu dürfen und begleiten Sie mit wichtigen Tipps rund ums Grün durch das Jahr. Befreien Sie die Beete und Rabatten von allem, was noch vom Herbst und Winter übrig geblieben ist. Schneiden Sie Ihre Stauden bis auf den Erdboden zurück. Eine gute Gabe Humus, Hornspäne oder auch Kompost auf die Beete wirkt wahre Wunder. Alte Stauden können Sie auch jetzt noch gut teilen und somit verjüngen. So frisch gestaltet schauen die Beete dann richtig einladend aus. An freien Stellen dürfen dann auch schon Hornveilchen, Primeln, Hyazinthen und Co. ihren Platz im Beet finden.

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2011


„Und immer wieder Weihnachten…Weihnachtssterne“

22.11.2011 Weihnachtsstern, Christrose, Osterglocke und Pfingstrose diese sogenannten „Brauchtums Pflanzen“ werden nur zu bestimmten Jahreszeiten in den hiesigen Gärtnereien angeboten. Eigentlich recht schade, doch weltweit ist es in dieser Hinsicht etwas anders: In Frankreich wird der Weihnachtsstern zu Muttertag als Stern der Liebe verschenkt, also mitten im Mai. In Deutschland schmücken wir mit der in Mexico beheimateten Pflanze die Wohnräume im Advent. Der Weihnachtsstern mag es gern warm und hell und bei gleichmäßig feuchter Erde gedeiht er prächtig. Trockenheit und vor allem Kälte hat der Weihnachtsstern gar nicht gern. Deshalb seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie Ihren gerade gekauften Weihnachtsstern nach Hause transportieren- einpacken ist Pflicht!!! Wenn man sich vor Augen führt, wo er natürlich wächst, kein Wunder! Vielleicht verschenken Sie in diesem Jahr mal eine der neuen Farbkombinationen? Von Champagner, Orange, bis Rot gesprenkelt, von knallig Pink bis zu verwaschenem Pastell. Die Neuzüchtungen passen sich in Ihren Einrichtungsstil ein.


Einzug in die „Winterresidenz“

31.10.2011 Kühle Nächte mit ersten Frösten sind eine große Gefahr für alle Kübelpflanzen aus südlichen Gefilden: Oliven, Oleander und Zitrusfrüchte, Schönmalve, Wandelröschen, etc. All diese sommerlichen Blütenträume müssen nun in die „Winterresidenz“ ziehen. Es muss ein frostfreier Ort sein, der wenn möglich auch noch hell und luftig ist. Temperaturen zwischen 3°C und 10°C reichen da völlig aus. Ein Schnitt der Pflanzen sollte nur grob erfolgen, evtl. bei Pflanzen, die sehr ausladend sind wie z.B. Oleander oder Palmen, einfach die Pflanze zusammenbinden. Wichtig ist, bevor die Pflanzen in das Winterquartier gebracht werden, die Kontrolle auf Schädlinge, evtl. muss noch eine Behandlung vor der gemacht werden, damit die Krankheit sich nicht noch auf andere zu überwinternde Pflanzen überträgt. Beratung, welche Krankheit Ihre Pflanzen evtl. befallen hat, bekommen Sie bei Ihrem Gärtner vor Ort. Wichtig ist, dass alle Pflanzen auch während des Winters gut erreichbar sind und so zu jederzeit eine Versorgung oder auch Maßnahmen zum Schutz der Pflanzen durchgeführt werden können. Licht und Luft im Raum sorgen für ein gutes Raumklima. Eine Düngung ist bis zum Frühjahr nicht mehr nötig. Bitte vergessen Sie aber nicht zu gießen, auch bei kühlen Temperaturen benötigen die Pflanzen Wasser, deshalb nach Bedarf gießen.

Viele Gärtner bieten auch einen Überwinterung-Service an, hier übernimmt der Gärtner alle wichtigen Pflegemaßnahmen für ihre Pflanzen- sprechen Sie dazu bitte einfach Ihren Gärtner vor Ort an.

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Der Garten im Winterkleid

24.10.2011 Jedes Jahr im Herbst verstehe ich viele Gartenfreunde nicht, die mit Schere und Laubbesen den Garten unsicher machen. Alles muss geschnitten, geharkt und mit Mulch bedeckt sein. Wie eine sterile Welt wirkt das Ganze und das für die nächsten fünf Monate. Wir machen es uns derweil im Haus warm, wohnlich und kuschelig und lassen die Pflanzen im Garten meist ohne jeden Schutz. Doch vielleicht schaffen Sie es in diesem Jahr einen neuen Weg zu gehen? Lassen Sie doch einfach mal die Gehölze bitte alle ungeschnitten. Den Stauden gönnen Sie die Fruchtstände und das restliche Laub. Nutzen Sie das bereits gefallene Laub als Mulchschicht. Bitte verwenden Sie keinen Rindenmulch dieser erwärmt die Bodenschicht darunter so stark, dass sich z.B. Kleinnager gern dort ihr Winterversteck einrichten und so den Pflanzen im Wurzelbereich Schaden zufügen. Nur Pflanzen, bei denen die Schneelast im Winter zu Astbruch führen könnte, werden geschnitten oder besser nur zusammen gebunden. Wenn ein solch „naturnahes“ Bild nicht Ihrem Wohlbefinden entspricht, versuchen Sie zumindest es in einem Teil des Gartens umzusetzen.

Als Tipp für das Frühjahr: beobachten Sie doch bitte im Frühjahr einmal sehr genau den Teil, den Sie geschnitten und geharkt haben und vergleichen mit dem Teil Garten, der sich bis zum Frühjahr selbst überlassen wurde. Die Blütenfülle im nächsten Jahr wird Ihnen den Weg zum natürlichen Gärtnern bestimmt aufzeigen.

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Der Herbstliche Garten

17.10.2011 Herbstlaub fällt nun zuhauf von den Bäumen und Sträuchern und webt einen bunten Teppich im Garten. Da erinnert man sich gern, wie man als Kind im Laub getollt und einander damit beworfen hat. Für den Gärtner ist das Laub erwünscht! Erwünscht? Laub? Wie kann das sein? Aber ja: Laub ist ein idealer Winterschutz in Beeten und Rabatten. Zwischen Stauden und Gehölzen darf die Laubschicht gern liegen bleiben, zwischen dem Spätgemüse und im Kräuterbeet auch. Nur der Rasen nimmt es Ihnen übel wenn eine Laubschicht auf ihm liegen bleibt. Ein naturnahes Gärtnern im Herbst bringt reiche Blüte im Folgejahr. Lassen Sie Stauden, Gehölze und die Rosen bitte ungeschnitten in den Winter gehen. Zu groß gewordene Pflanzen lieber zusammenbinden als einkürzen. So ist die Pflanze ideal vor dem Winter geschützt. Rosen müssen noch angehäufelt und die Beete vom Rosenlaub befreit werden. Rosenlaub über den Restmüll entsorgen!

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Frühling im Herbst

11.10.2011 Na, hatten Sie auch in den vergangenen Tagen bei hohen Temperaturen ein Frühling- bis Sommerfeeling? Doch es ist Herbst! Das Laub wird gelb und rot und fällt von den Bäumen. Doch was soll die Anspielung auf den Frühling mit Osterglocken, Tulpen und Co.? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Zwiebeln der Frühlingsblumen in die Erde zu bringen. Je früher die Zwiebeln im Herbst gepflanzt werden, umso mehr können diese kräftige Wurzeln bilden. Danach setzt dann die Winterruhe oder auch Kühlphase ein, die alle Zwiebelpflanzen benötigen, um im Frühjahr zur Blüte zu gelangen. Als grobe Faustregel gilt, die Zwiebeln so tief zu pflanzen, dass sie mindestens in der doppelten Höhe der Zwiebel mit Erde bedeckt sind. Bei bunten Pflanzungen sind die unterschiedlichen Zwiebelgrößen zu beachten. Als Schutz vor Wühlmäusen können Sie die Zwiebeln auch in Schutzkörbe pflanzen oder mit Drahtgeflecht vor Nagern schützen.
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Kündigung im Garten

4.10.2011 Man könnte es als ganz großes Kompliment auffassen, wenn man auf den Rasen blickt und die kleinen Erdhügel - einer neben dem anderen - entdeckt. Denn der Maulwurf ist zu Gast. Niemand freut sich wirklich über einen solchen Untermieter im Garten. Aber der Maulwurf im Garten ist immer ein gutes Zeichen, denn er geht nur in gesunden und intakten Böden auf „Tauchstation“. Der Maulwurf ist kein „Schädling“. Er frisst Schädlinge im Boden wie Engerlinge oder Drahtwürmer und keine Knollen und Wurzeln. Uns stören doch lediglich seine Höhlenausgänge! Wenn Sie aber dennoch dem lästigen Gesellen den Mietvertrag im Garten kündigen möchten, hilft nur das vertreiben. Denn der Maulwurf steht unter Artenschutz und darf nicht gefangen oder getötet werden! Duftstoffe wie Knoblauch, eine Mischung aus Buttermilch und Molke oder auch Mottenkugeln zeigen Wirkung. Lärm ist auch ein gutes Mittel um ihn zu vertreiben. Eingegrabene Flaschen mit der Öffnung nach oben sind hierfür geeignet. Sie leiten den Schall in den Boden.

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Kraftstoff für den Winter

26.09.2011
Die herbstlichen Blüten von Stauden und Sträuchern bieten der Natur Kraftstoff für den Winter. Bienen und Schmetterlinge nutzen gerade die spätblühenden Stauden wie Astern, Stolzer Heinrich, Chrysantheme und auch den Sonnenhut zur Nahrungsaufnahme. Sie können so noch die letzten Blüten im Garten bestäuben und sammeln gleichzeitig auch noch Pollen für den geliebten Honig. Lassen Sie doch in Ihrem Garten den natürlichen Jahreszeitenverlauf zu und genießen Sie Blütenpflanzen zu jeder Jahreszeit! Es ist ein wunderbares Schauspiel zu sehen, wie viele Insekten sich auf die Blüten im Herbst geradezu stürzen. Lassen Sie auch bitte die verblühten Stauden stehen! Es bilden sich noch Fruchtstände und Samen, die später im Jahr den Vögeln und Wildtieren als Nahrung dienen.

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Herbstgeflüster

19.09.2011 Der Herbstanfang bringt wieder die warmen Farbtöne in den Garten: Goldgelb, Bordeaux, Heide-Töne und das Orange der Kürbisse. Dazu die erdigen Töne von Beerenfrüchten, Kastanien und Nüssen. Keine andere Jahreszeit bietet diese Tiefe und Breite in der Farbpalette. Wenn dann noch an sonnigen Herbsttagen ein besonderes Licht auf Blätter und Blüten fällt dann fühlen wir uns, trotz niedriger Temperaturen und kalter Winde, von der Schönheit des Farbspiels berührt. Jetzt im Herbst bieten viele Gärtnereien Pflanzen in dieser Farbpallette an. Hier können Sie die richtigen Kombinationen für Ihren Garten finden. Suchen Sie sich dunkle und schwere Farben aus und setzen diese mit silber-oliv und weißen Pflanzen zusammen. So bringen Sie auch ein wahres Farbfeuerwerk in Ihre Kübel und Gefäße. Dekorieren Sie diese doch dann noch schön mit Früchten und Wurzeln, dies steigert die Natürlichkeit der Bepflanzung.

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Die richtige Zeit um Stauden zu teilen

12.09.2011 Die Staudenblüte hat nun ihren Höhepunkt überschritten und die Pflanzen beginnen zu welken. Einige Exemplare sind mit den Jahren im Staudenbeet sehr groß und wuchtig geworden. Der September ist der ideale Monat, um einem alten Staudenbeet zu neuem Glanz zu verhelfen. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und bringen Sie „Ordnung“ in das Beet. Große Staudengruppen bringen immer mehr Wirkung als eine Streuung der Pflanzen oder Einzelpflanzen. Unser Tipp: Legen Sie zunächst eine Skizze an, wie das Beet später aussehen soll. Dann erst schreiten sie zur Tat: Heben Sie dazu die Stauden großräumig mit der Grabegabel aus dem Beet und teilen Sie diese in mindestens drei Teile. Denn so entstehen mehr Pflanzen für größere Gruppen im Beet. Beschneiden Sie das Laub der Staude bitte nur ganz moderat, so verhindern Sie einen vorzeitigen Neuaustrieb der Staude. Verbessern Sie den Boden mit Kompost, Humus und Hornspänen und pflanzen die Stauden in Gruppen an den neuen Ort im Beet. So können Sie mit allen Stauden verfahren, die in die Jahre gekommen sind.

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Vergessener Schatz im Garten – die Quitte

05.09. 2011 Die Früchte im Garten reifen in diesem Jahr um ein bis zwei Wochen früher als in den vergangenen Jahren. Dies liegt an dem sehr trockenen Frühjahr. Und was ist das? Ein pelziger Belag auf den Früchten, die wie Birnen oder Äpfel aussehen. Bei den Früchten handelt es sich um die Birnen- oder Apfelquitte. Eine sehr alte Frucht, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist. In den letzten Jahren kann man diese jedoch auch wieder im Hausgarten finden. Der Duft einer reifen Quittenfrucht ist etwas ganz Besonderes. Im Garten kann man sie als Halbstamm oder Hochstamm pflanzen. Jedoch eignen sie sich auch in Strauchform für den Kübel auf der Terrasse. Ein tiefgründiger, humoser bis lehmiger Boden ist ideal für die Quitte. Eine sonnige, aber geschützte Lage ist von Vorteil. Geschnitten werden nur die sich kreuzende Äste. Eine Ernte der Früchte erfolgt erst vollreif bei einer goldgelben Färbung meist im Oktober. Die Früchte eignen sich roh nicht zum Verzehr. Aber sie schmecken gut als Gelee, Kompott, Chutney oder zu und in herzhaften Fleischgerichten. Ein vergessener Schatz im Garten, der sich aber wieder lohnt, entdeckt zu werden.
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Die herbstliche Blütezeit im Garten beginnt

27.08.2011 Es gibt einige so genannte „Zeigerpflanzen“ im Garten. Sie weisen darauf hin, welche Qualität der Boden hat, indem sie dort besonders gut wachsen. Andere zeigen den Beginn einer Jahreszeit an. Die Herbst- oder Japananemone (Anemone hupe-hensis) ist eine solche Pflanze. Sie stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse und ist verwand mit der Ranunkel. Sie stammt aus China und Taiwan und kommt dort in Höhen zwischen 400 und 2600 Metern wild vor. Sie ist eine Staude, die verschiedene Lichtverhältnisse gut erträgt und so sowohl auf einem sonnigen als auch auf einem schattigen Standort eine gute Figur macht. Ein Humus reicher Boden ist ideal für die Anemone. Bei einem guten Standort neigt sie dazu zu verwildern. Viele Sorten werden derzeit im Topf angeboten in einem Farb-spektrum von Weiß bis dunkel Rosa oder Pink - von einfach bis gefüllt. Sie wird bis zu 80 cm hoch und gilt dadurch schon als Solitärstaude im Beet. Sie hat eine sehr lange Blütezeit bis zu sechs Wochen. Im Frühjahr kann die Staude geteilt werden. Dies ist jedoch nur bei nicht zu alten Exemplaren möglich.
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Großartig grasartig!

22.08.2011 Die Beliebtheit von Gräsern im Garten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Doch sie prahlen nicht mit bunten Blüten, sie duften nicht betörend und dennoch zeichnet sie etwas aus: Ihre Vielfalt! Die gibt es so bei nur wenigen Pflanzen. Von den kleinsten Zwergen die sich dicht über den Boden schmiegen bis hin zu Gräsern über zwei Meter Höhe. Alles ist möglich. Von Gräsern für den Schatten und für feuchte Standorte, bis hin zu Gräsern die im trockenen Sandboden in voller Sonne noch bestens gedeihen. Aber auch in Balkonkästen, Kübeln und Töpfen sehen Gräser einfach phantastisch aus. Dennoch sollte der Boden bei den meisten erhältlichen Gräsern ruhig nährstoffreich und durchlässig sein. Gerade in der Anwachsphase brauchen Gräser eine gute und ausreichende Wasserversorgung. Wichtig für alle Gräser ist vor allem, dass sie nicht vor dem Wintereinbruch geschnitten werden. Dies würde den schnellen Verlust durch Winterschäden der Gräser bedeuten. Außerdem bringen Gräser im Winter eine interessante Silhouette in den tristen Wintermonaten. Schauen Sie sich jetzt bei Ihrem Gärtner oder Gartencenter um und lassen Sie sich von der Vielfalt an Formen, Größen und auch Farben von den Gräsern berauschen!
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„Rhododendronzikaden loswerden - aber wie?“

15.08.2011 Knacken und Zischen am Rhododendron. Hören Sie auch komische Geräusche im Garten, besonders immer dann, wenn Sie an den Rhododendren vorbei gehen? Zurzeit ist die Rhododendronzikade aktiv. Sie legt jetzt ihre Eier in den Rhododendronblüten ab. An den Eiern haften winzige Pilzsporen, diese sind der eigentliche Verursacher der braunen Blütenknospen, die sich im Frühjahr zeigen. Also: nicht, wie lange geglaubt, schädigt das Insekt die Knospe, es ist vielmehr der Pilz. Dieser kann sich auch weiter auf der Pflanze breitmachen und diese schädigen. Vorbeugend hilft nun das Aufhängen von gelben Klebetafeln in den Sträuchern. Doch auch eine Bekämpfung mit Pflanzenschutzmitteln ist möglich. Hier bleibt nur eine indirekte Bekämpfung, indem man die Rhododendron-Zikaden rechtzeitig mit geeigneten Präparaten bekämpft.. Hierzu muss die Pflanze mindestens zwei bis dreimal im Abstand von drei bis fünf Tagen behandelt werden. Nutzen Sie daher für die Bekämpfung die frühen Morgenstunden, denn dann sind die Insekten von der nächtlichen Kälte noch recht unbeweglich. Behandeln Sie vor allem die Blattunterseiten der Pflanzen gründlich! Somit ist der Befall im nächsten Frühjahr schon um einiges geringer. Bitte denken Sie dann im kommenden Frühjahr unbedingt daran die braunen, trockenen Knospen von den Rhododendren zu entfernen und im Hausmüll zu entsorgen. So haben Sie alles für einen prächtigen Blütenflor Ihrer Rhododendren getan.
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Die ständige Last mit dem Unkraut

08.08.2011 Unkraut hier und da oder können Sie das Pflaster in der Einfahrt vor der Garage kaum noch ausmachen? Was kann ich machen, welches Unkrautvernichtungsmittel darf ich spritzen? Oder hilft etwa Essig oder Salzwasser dabei, dem Unkraut den Garaus zu machen? Würde helfen - ist aber verboten und darf auf den sogenannten „versiegelten Flächen“ nicht angewandt werden! Hier hilft nur mühsame Handarbeit, um Unkraut und Gras zu Leibe zu rücken. Bei nassem Boden löst sich das Unkraut mit den Wurzeln recht gut aus den Fugen-denn nur mit der Entfernung der Wurzel haben Sie einen richtigen und langanhaltenden Erfolg. Ein paar Hilfsmittel gibt es aber doch: den Fugenkratzer und auch die Fugenbürste mit Metallborsten. Beide eignen sich gut für diese Arbeit. Auch eine Behandlung mit dem Unkrautbrenner kann Erfolg bringen aber nur wenn dabei das „Herz“ der Pflanze von der Flamme zerstört wurde. Sollte das Unkraut schon den neuen Samen werfen dann bitte vorsichtig arbeiten, sonst fallen die feinen Samen in die gerade gereinigten Fugen und sorgen erneut für Unmut. Versuchen Sie die Unkräuter noch im Blühstadium zu entfernen.
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„Bunte Sommersträuße“

01.08.2011 Die Sommerblumen und -pflanzen bieten nun die größte und breiteste Auswahl an Formen, Farben und auch an Früchten. So kann man nicht umhin sich einen bunten Strauß aus dem Beet zu schneiden oder sich diesen von Ihrem Gärtner bzw. Floristen vor Ort binden zu lassen. Ein paar Tricks und Tipps sollten Sie jedoch für eine lange Haltbarkeit beachten: Schneiden Sie die Stiele an den Stauden immer zur ganzen Länge ab damit keine Stielreste an der Pflanze verbleiben und faulen können. Machen Sie so einen Streifzug durch die Beete und Rabatten und vergessen Sie nicht auch ein wenig Blattwerk, Gräser und auch Laubrispen zu schneiden. Diese geben später dem Strauß die richtige Fülle. Nun haben Sie einen ganzen Arm voll, der verarbeitet werden muss. Entfernen Sie von den Stielen bis zur Bindestelle bzw. bis zum Wasserspiegel unbedingt alle Blätter damit diese später nicht im Wasser faulen können. Beginnen Sie mit ein wenig Blättern und Gräsern den Strauß und legen nun eine Blüte nach der anderen an das Grün schräg an. Mit Grün und Gräsern immer wieder zwischenfüllen. Zum Schluss legen Sie noch ein paar Blätter um den Strauß. Alles frisch und schräg angeschnitten und in eine passende saubere Vase gestellt. Bitte keine Frischhaltemittel verwenden denn das vertragen die Sträuße nicht! Wechseln Sie nach zwei Tagen einfach nur das Vasenwasser und schneiden sie die Blumen nochmals frisch an.
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Blumen in Sommerlaune

24.07.2011
Der Regen bremst zum Ferienbeginn vielleicht ein wenig die gute Sommerlaune? Doch den Blumen und Pflanzen kommt er gerade recht. Sommerblühende Stauden stehen hoch im Kurs und auch die verschiedenen Hortensien zeigen sich jetzt in ihrer vollen Schönheit. Das ist doch eine gute Gelegenheit, sich selbst und/oder guten Freunden eine Freude mit solchen sommerlichen Schönheiten zu machen. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und schlendern Sie durch die Gartencenter, Baumschulen und Gärtnereien und entdecken Sie die Vielfalt des Sommers. Stauden im Großcontainer zeigen die Pflanze ausgewachsen und in voller Blüte. So können Farbkonzepte und auch Wuchshöhen bestens beurteilt werden. Die Vielfalt der Hortensien ist in den letzten Jahren erheblich angewachsen. So werden nun auch Ball- und Rispenhortensien angeboten. Aber auch neue Sorten, z. B. ‚Endless Summer', eine mehrfach blühende Hortensiensorte, die auch schon an einjährigen Trieben blüht. So blüht es im Garten den ganzen Sommer hindurch.

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Früchte aus dem eigenen Garten

18.07.2011 Die Frühernte der verschiedenen Obstsorten hat begonnen. Johannisbeeren, Himbeeren und Co. bereichern gerade den Speiseplan. Nach der Ernte muss der Obststrauch ausgeschnitten werden. Die Triebe der Himbeere werden bis zum Boden ausgeschnitten und nur die Jungtriebe des Frühjahrs bleiben an der Pflanze stehen. Bei den Johannisbeeren, die meist in den Hausgärten durch zu viele Alttriebe zu dicht gewachsen sind und nur noch kleine und kümmerliche Früchte bringen, ist es wichtig, dass Sie alle alten Triebe (älter als drei Jahre) aus dem Strauch herausschneiden. Die alten Triebe erkennen Sie leicht an der dunklen Rinde. Lassen Sie maximal acht bis zehn Triebe an dem Johannisbeerstrauch stehen. Vergessen Sie bitte auch nicht den Sommerschnitt beim Apfelbaum. Alle sogenannten Wassertriebe sind zu entfernen. Diese wachsen senkrecht und sehr lang in die Höhe. Schneiden Sie auch alle Triebe, die das Obst verdecken aus dem Baum heraus. Nur bei ausreichend Licht und Sonne können die Früchte gut ausreifen. Sind zu viele Äpfel auf einen Fruchtstiel sollten Sie maximal drei Früchte dort belassen - den Rest bitte entfernen.

Foto: König


Richtige Bewässerung bei sommerlichen Temperaturen

10.07.2011 Sonne, Hitze und dann wieder Regen. Ein ganz schöner Stress, den die Pflanzen in den letzten Tagen erleiden mussten. Viele Blüten sind verbrannt oder haben unter der Sonne sehr gelitten. Nun sollten Sie beherzt zur Schere greifen und Verbranntes und Verblühtes heraus schneiden. Die Balkonkästen sind wunderschön zugewachsen und zeigen nun die volle Blütenpracht. Die Gefäße mit Bewässerungssystem helfen gerade bei den Temperaturschwankungen eine gleichmäßige Wasserversorgung der Pflanzen sicherzustellen. Hier kann sich die Pflanze so bedienen, wie sie es braucht und die Gefahr, dass die Pflanzen austrocknen ist, nicht mehr gegeben. Ein Wasserstandsanzeiger ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein einfacher Blick zeigt an ob das Gefäß mit Wasser und Düngerzusatz aufgefüllt werden muss. Praktisch vor allem für die Versorgung am Wochenende oder im Urlaub, dann es ist nicht mehr notwendig, einen Pflanzensitter zu finden.

Foto: König


Alles gut in Sommerform? Auch bei den Gehölzen?

02.07.2011 Der richtige Zeitpunkt für den Sommerschnitt der Formgehölze ist da. Säulen, Kugeln, Kegel, Pyramiden und Hecken sind Gehölze die durch unser Tun, durch den Schnitt zu solchen "Figuren" herangezogen werden. Den größten Teil dieser Formgehölze stellen immergrüne (also nicht laubabwerfende) Pflanzen. Diese lassen sich besonders gut zu Formen heranziehen und in Form schneiden. Sehr gut geeignet sind Buchsbäume, Koniferen, japanischer Ilex oder auch Hainbuchen und Liguster (beide keine "Immergrünen"). Der erste Wachstumsschub ist im Juli beendet und so kann die Form wieder korrigiert werden. Verwenden Sie zum Schneiden bitte nur gut geschärfte Heckenscheren, sonst kann es zu unnötigen Rissen im Holz und an den Blättern kommen. Wenn Ihnen die Übung beim Schnitt fehlt, können Sie sich auch eine Schablone aus Pappe anfertigen oder für die Hecke in der gewünschten Höhe eine Richtschnur anbringen. Achten Sie darauf das nicht bei zu viel Sonneneinstrahlung geschnitten wird, dann gibt es unschöne Verbrennungen der Blätter.
Foto: Wiefel


Rosenzeit

25.06.2011 Viel Regen in letzter Zeit. Hier zeigt sich ganz schnell was eine gute gesunde und widerstandsfähige Rose ausmacht. Die ganz dicht gefüllten schweren Blüten neigen dazu, sich durch den Regen zu verkleben und zu mumifizieren. Diese verklebten Blüten öffnen sich nicht mehr von allein. Entfernen Sie die äußeren Blütenblätter und helfen Sie den Rosen noch zur Blütenpracht. Die halbgefüllten und einfachen Blüten trotzen dem Regen auch aus eigener Kraft. Jetzt ist es sehr wichtig, die Rosen kräftig mit Dünger zu versorgen. So kommt die zweite Blüte schnell wieder hervor und bringt Farbe in den Garten. Bei den ein Mal blühenden Rosen und den Rambler Rosen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt. Möchten Sie jedoch den Fruchtschmuck der Hagebutten als Zierde stehen lassen, dürfen Sie nur den Neuaustrieb der Pflanzen zurück setzen.
Foto: König


Rosenblüte erfordert Rückschnitt

18.06. 2011 Der Rosenmonat Juni zeigt den Höhepunkt in der Rosenblüte - auch wenn in diesem Jahr bereits die frühen Sorten mehrere Wochen vorher erblüht sind. Sie möchten die Rosenblüte so lange wie möglich im Garten haben? Da helfen einige Tricks: Ein frühzeitiger Rückschnitt der Rosen ist förderlich! Große Solitärrosen sollten etwa um ein Drittel der bestehenden Knospenansätze gekürzt werden. Ja, das ist schon richtig so! Indem ein Drittel der Triebe der Pflanze einen kräftigen Rückschnitt erhalten, haben die anderen Blüten genügend Kraft, um sich zur vollen Schönheit zu entfalten. Gleichzeitig regen Sie die Rose mit dem Rückschnitt zum Neuaustrieb an. Nach dem Abblühen der restlichen zwei Drittel wird die Rose kräftig, mindestens jedoch vier bis fünf Augen, zurückgeschnitten. Es kommen bereits die anderen Triebe wieder mit Knospen hervor. So steht die Rose nie ganz ohne Blüten im Garten. Eine gute Düngung ist hier jedoch eine sehr wichtige Unterstützung um die Rose mit Nährstoffen bei der Knospen- und Triebbildung zu unterstützen! Achten sie bitte auch noch auf eventuellen Pilzbefall! Die Witterung der letzten Tage hat die Pilzbildung gefördert. Wenn Pilzbefall vorliegt, bekämpfen Sie ihn mit handelsüblichen Mitteln.

Gemüse im Garten und auf dem Balkon

11.06.2011 Bei der genaueren Betrachtung meines Garten überlege ich, ob es nicht doch eine Stelle gibt, wo ich ein kleines Gemüsebeet anlegen kann? Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten ist doch immer wieder ein Hochgenuss und ein Erlebnis, sobald die erste Frucht pflückbereit ist . Für alle, die keinen Garten besitzen: Gemüse lässt sich auch in Kübeln und Kästen problemlos anbauen, damit Tomaten und Co. direkt auf den Teller wachsen. Gesagt, getan! Schaffen Sie sich als Grundausstattung einige große Pflanzkübel oder -kästen an. Tomaten-, Kohlrabi-, Pflücksalatpflanzen und Co. gibt es überall momentan im gärtnerischem Fachhandel. Diese einfach in einen ausreichend großen Kübel oder Balkonkasten gepflanzt - Dünger, viel Liebe und Wasser in entsprechender Menge – und sie wachsen prächtig. Wenn Sie dennoch große Lust verspüren, eine Rasenfläche oder ein Beet wieder in einen kleinen Gemüsegarten umzuwandeln, dann müssen Sie zunächst die Grasnarbe abtragen und den Boden tief umgraben. Mit einer Gabe von Hornspänen und ein wenig Kalk lässt sich der Boden aufwerten. Hier können Sie auch zu dieser Zeit noch einige Gemüse- und Salatsorten anbauen und einem unbedenklichen Genuss steht nichts mehr im Wege.


Je bunter, je lieber…

04.06.2011 Mit den neuen "Mega-Checkies" ist den Gärtnern in diesem Jahr eine phantastische Pflanzkombination für Balkonkästen und Blumenampeln gelungen. "Je bunter, je lieber!" ist die Devise für dieses Blütenfeuerwerk ohne Blühpause. Der Vorteil für alle, die nicht bzw. noch nicht auf ihren grünen Daumen schwören können: Bei dieser Kombination wird genau auf die Sortenverträglichkeit der Pflanzen, die in ein Gefäß kommen, geachtet. Die Auswahl besteht immer aus fünf Sommerblumen in einem Gefäß. Man bekommt diese momentan in neun Varianten in den Gärtnereien und Gartencentern.
Zum Beispiel sieht eine Pflanzkombination aus dem Programm der Mega-Checkies dann wie folgt aus: Zwei Minipetunien in den Farben Gold und Lavendel, zwei Verbenen in Weiß und Fuchsien in rose-Tönen sowie eine großblumige Hängepetunie in blau. Diese farbenfrohe Kombination mit ihren unterschiedlichen Blütengrößen zeigt eine wahre, langlebige Blütenpracht durch den ganzen Sommer. In eine große Ampel gepflanzt, dazu noch die passenden Balkonkästen oder auch ein großer Kübel, ergibt sich ein perfekt arrangiertes Farbbild auf Ihrem Balkon und Ihrer Terrasse. Wichtig ist, wie bei allen Pflanzen in Kübel und Balkonkästen, die regelmäßige Düngung. So gelingt der blütenreiche Sommer perfekt!

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"Vienco" als sommerliches Highlight

30.5.2011 Die sommerliche Bepflanzung auf Balkon und Terrasse ist in jedem Jahr ein Genuss für den Blumen- und Pflanzenfreund. So schauen wir auch wie in jedem Jahr nach den Neuheiten der Saison. Ein echtes Highlight bilden da die neuen japanischen Scheinmyrthen (Cuphea) mit dem Namen "Vienco". Sie können diese wunderbare Sorte mit den großen Blüten in sieben Farben bekommen. Es handelt sich, wie bei der kleinen Scheinmyrthe, um einen echten Dauerblüher der über den ganzen Sommer von April bis in den Herbst unaufhörlich mit immer neuen Blüten hervorsticht. Besonders gut ist die Wetterfestigkeit dieser Pflanze. Hinzu kommt noch die absolute Pflegeleichtigkeit der Pflanze, denn sie ist selbstreinigend und braucht nicht ausgeputzt werden. Vienco gedeiht auch im Schatten fühlt sich aber selbst in praller Sonne sehr wohl. Vienco kann sehr gut für die Bepflanzung von Kästen, Kübeln oder auch direkt im Beet verwendet werden. Eine regelmäßige Düngergabe erhöht noch den Blütenreichtum.
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Der Sommer schickt bunte Vorboten

21.05.2011 Die letzten Wochen haben sich bereits wie Sommer angefühlt. Und in den Gärten und auf den Balkonen des Landes sieht man schon seit einigen Wochen Petunien, Männertreu, Begonien, Duftpflanzen, Kräuter und Co. in bunter Vielfalt. Und jeder Pflanzenliebhaber hat dabei die Möglichkeit, sein Sommerwohnzimmer auf Balkon und Terrasse so zu gestalten, wie es ihm gefällt. Die Auswahl an qualitativ hochwertigen Pflanzen im Fachhandel ist riesig. Ob Sie lieber Ton-in-Ton-Kombinationen mit unterschiedlichen Arten und Sorten in einer Farbe bevorzugen oder es bunt und abwechslungsreich mögen: Erlaubt ist was gefällt. Besonders beliebt ist auch die Kombination von Sommerblumen und Stauden. Achten Sie hierbei auf lang anhaltende Blühstauden, die nicht höher als 60 cm werden. Große Stauden sollte nur in größere Kübel gesetzt werden, um ein Abknicken oder verkahlen der Pflanzen im unteren Bereich zu vermeiden und ein schönes Gesamtbild zu erhalten. Zum Ende des Sommers entfernen Sie die Sommerblumen und genießen den Rest des Jahres das Farbenspiel der Stauden, die in den Kübeln verbleiben können.
Aber egal für welche Kombinationen Sie sich entscheiden: Denken Sie bei der Wahl Ihrer Pflanzen immer an die unterschiedlichen Ansprüche der ausgesuchten Pflanzen. Neben regelmäßigem Gießen, gelegentlichem Düngen spielen dabei vor allem auch die Standorte der Pflanzen eine große Rolle. Fuchsien etwa bevorzugen einen Schattenplatz während die meisten gängigen Beet- und Balkonpflanzen Halbschatten bzw. Sonnenplätze zur vollen Entfaltung benötigen. Ihr Gärtner vor Ort berät Sie gerne und unverbindlich, damit Sie lange Freude an Ihren Pflanzen haben
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So sind Sommerblumen gut versorgt

15.05.2011 Die hohen Temperaturen der letzten Tage waren für Ihre Pflanzen schon Stress. Hinzu kamen die ungebetenen Gäste: Läuse geben sich ein Stelldichein und auch die kleinen Raupen haben einen riesigen Hunger. Versuchen Sie bitte Ihre Pflanzen gleichmäßig feucht zu halten! Gerade wenn Sie Ihre Balkonkästen und Kübel oder auch die Gartenbeete neu mit Sommerblumen bepflanzen dann ist es ganz wichtig, die Pflanzen immer gut zu gießen! Nie mit trockenem Erdballen in die Erde setzen! Ein mehrfaches langsames Angießen der eingesetzten Pflanzen ist ganz wichtig. Gerade in der Anwachsphase sollten die Sommerblumen gut versorgt werden. Dem Befall mit Schädlingen sollten Sie entgegen wirken! Ob Sie nun mit Pflanzenschutzmitteln aus dem Fachhandel oder mit Hausmitteln Ihr Glück versuchen - diese Entscheidung sollten Sie selber treffen. Doch diese Behandlung sollte auf keinen Fall nur einmalig durchgeführt werden. Mindestens drei Behandlungen sind für den Erfolg notwendig.
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Früher oder später kommt er doch - der Sommer!

06.05.2011 Die letzen Nächte brachten doch noch ein wenig Frost. Den Stauden, Rosen und Gehölzen im Garten macht das nichts aus. Doch wer schon etwas mutig war und Kübelpflanzen oder auch schon Sommerblumen gepflanzt hat sollte diese auf jeden Fall mit einem Vlies oder Tuch bedecken. Auch der kalte Ostwind der letzten Tage war eine echte Herausforderung für manch junge Pflanze im Garten. Bringen Sie rechtzeitig Strauch- oder Staudenstützen an! Wenn Sie in der nächsten Woche den Balkon oder die Terrasse bepflanzen wollen, schauen Sie sich ein wenig um, was es alles an wunderschönen Pflanzen für den Balkon gibt. Bitte reinigen Sie die zu bepflanzenden Gefäße gründlich und verwenden Sie ausschließlich frische Erde für die Sommerbepflanzung. Ein Vorrats- oder Depotdünger versorgt die Pflanzen dann noch optimal. Lassen Sie sich vom Gärtner beraten und genießen Sie bald eine blühende Oase auf Ihrem Balkon.
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Guter Halt!

30.04.2011
Der ersehnte Regen ist da! Der gelbe Pollenschleier wurde abgewaschen und die Pflanzen mit Wasser versorgt. Stauden, Sträucher, Kleingehölze und auch alle Kletterpflanzen werden nun einen schnellen und sehr kräftigen Wuchs zeigen. Für die Prachtstauden ist es wichtig, gut gestützt weiteren Unwettern und Winden trotzen zu können! Sie können als Stütze alte holzige Zweige oder auch Strauch- oder Staudenstützen aus Metall benutzen. Diese können Sie problemlos um die größer werdenden Pflanzen stecken. Rankpflanzen brauchen ein Rankgitter oder eine andere Rankhilfe mit ausreichend Platz. Wenn die Pflanze sich schlecht selbst an der Rankhilfe befestigen kann, muss sie, wie z. B. die Kletterrose, mit Pflanzenbindern an der Rankhilfe angebunden werden. Bitte verwenden Sie hier weiches Bindematerial, welches Rinde und Gewebe nicht verletzt! So geleitet und gebunden können Regen und Wind Ihren Pflanzen nicht schaden.

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Frische Ernte!

23.04.2011
Die fast sommerlichen Temperaturen lassen eine sehr frühe Ernte beim Grünspargel und auch schon beim Rhabarber im eigenen Garten zu. Spargel aus dem eigenen Garten werden Sie sich vielleicht fragen? Doch, das geht sehr wohl! Es ist der ungebleichte sogenannte Grünspargel. Dieser lässt sich sehr gut auch bei etwas schwereren Böden im Garten pflanzen. Ein eigenes Spargelbeet im Garten sollte nur vom Standort genau bedacht werden, denn einmal angelegt bleibt ein solches Beet bis zu 10 Jahre im Garten. Eine gute Vorbereitung des Pflanzbeetes ist dabei sehr wichtig. Eine tiefgründige Bearbeitung und Aufwertung des Bodens durch organisches Material wie Stalldung ist wichtig. Die Spargelpflanzen werden mit flach ausgebreiteten Wurzeln auf das Pflanzbeet gelegt und der Pflanzgraben geschlossen. Nun heißt es Geduld haben, denn im ersten Jahr ist keine Ernte zu erwarten. Doch ab dem zweiten Standjahr wird Ihnen eine eigene Ernte dieser Delikatesse gelingen. Der Grünspargel wird durch seinen höheren Gehalt an Vitamin C, Chlorophyll, Carotin und Mineralstoffen sehr geschätzt.

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Grüner Teppich!

15.04.2011
Wir treten ihn mit Füßen und lieben ihn dennoch heiß und innig - den Rasen. Machen Sie sich klar: Es sind Pflanzen (genauer gesagt Gräser) auf denen gespielt, gelaufen und herumgetobt wird. Keine andere Pflanze erträgt das so gut wie das Gras. Um den Rasen jedoch immer gut gepflegt und widerstandsfähig zu halten müssen Sie einiges tun. Stark vermooster Rasen muss von diesem Filz befreit werden. Vertikutieren: Hier wird der Rasen mit Spezialgerät von Moss befreit und somit gelüftet. Ideal ist es nach diesem Vorgang den Rasen mit Quarzsand zu bestreuen und den Sand mit dem Fächerbesen einzuarbeiten. Großes Unkraut wird mit dem Unkrautstecher entfernt. Damit sich wenig Moos und Unkraut bilden wird der Rasen nicht zu kurz geschnitten. Er sollte jedoch mindestens 4cm hoch bleiben. In den Sommermonaten mit hohen Temperaturen ist eine Schnittlänge von 6cm ideal. Wichtig ist auch, dass beim Schneiden das Mähgut nicht auf dem Rasen verbleibt. Ein regelmäßiges Düngen ist ein absolutes Muss! Verwenden Sie hier am besten einen Dünger der die Moosbildung verhindert. So ist der grüne Teppich im Garten garantiert.

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Farbfestival im Garten!

8.4.2011
Magnolien, Forsythien, Japanische Kirschen Zierjohannisbeeren - ein wahrer Blütenüberfluss präsentiert sich im Garten. Herrlich sind diese "exotischen Blüten" in unseren Gärten anzusehen. Einige dieser Gehölze werden so langsam in die Jahre gekommen sein und erheblich Platz im Garten beanspruchen. Nur wie und auch wann müssen Sie diese Schönheiten schneiden? Direkt nach der Blüte setzt bei diesen Gehölzen die Wachstumsphase ein und die ersten grünen Blattspitzen sind schon zu sehen. Greifen Sie beherzt zur Rosen- und Astschere und kürzen Sie alle strauchartigen Gehölze kräftig um etwa 2/3 ein. Die baumartigen wie etwa die Magnolie, die auch als Solitärgehölz im Garten stehen kann, werden ganz behutsam beschnitten! Nur das, was sich in der Krone reibt und scheuert sollten Sie herausschneiden. Ein radikaler Rückschnitt bekommt diesen Gehölzen weniger gut! Diese Schnittmethoden wenden Sie auf alle Blütengehölze an, die jetzt schon blühen aber auch die, die erst zum Frühsommer hin blühen wie etwa Rhododendron, Hortensien und Flieder. Alle haben gemeinsam, dass sie die Blütenanlagen bereits bis zum Herbst gebildet haben. Also immer erst im Frühjahr bis Frühsommer nach der Blüte schneiden!

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Ab ins Beet heißt es heute!

1.4.2011 Die warmen Temperaturen haben die Böden im Garten ein wenig vorgewärmt. Daher heißt es nun: Ab in's Gemüsebeet! Wer im Herbst sein Gemüsebeet abgeerntet und schon umgegraben hat, der hat schon die meiste Arbeit getan. Nun geht es darum, den Boden zu lockern und mit einer Gartenhacke eine feine krümelige Struktur zu schaffen. Den Gartenboden noch schön glatt geharkt und der Aussaat des Gemüses steht nichts mehr im Wege. Schauen Sie doch einmal in den Aussaatkalender, dort steht schon so einiges was jetzt ausgesät werden sollte: Spinat und Lauchzwiebel, Hülsenfrüchte wie die Dicke Bohne oder Erbsen. In den gut vorbereiteten Boden wird mit Hilfe einer Schnur und des Harkenstiels eine Aussaatfurche in doppelter Samenstärke gezogen. Im Anschluss den Samen nach vorgegebenem Abstand in die Furche legen, mit Erde bedecken und gut mit der Harke andrücken. So verfahren Sie mit allem Saatgut. Machen Sie sich einen Plan, was sie alles gerne in diesem Jahr ernten möchten. Am Besten noch in Mischkultur. Dann stehen zum Beispiel neben der Erbse später die Kohlrabi und der Kopfsalat und daneben der Spinat. So gibt es für jedes Gemüse und Gewürzkraut einen passenden Nachbarn.

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Frühlingszeit ist Kräuterzeit!

26.3.2011
Die ersten Spitzen der Kräuter sprießen bereits aus dem Kräuterbeet. Die richtige Zeit um das Beet durchzuarbeiten. Schneiden Sie alles Vertrocknete aus dem Beet und lockern den Boden mit einer Gartenhacke. So kommt Luft an die Wurzel und die Pflanzen werden zum Wachstum angeregt. Ein Rückschnitt beim Salbei und Rosmarin ist nun ratsam. Doch Vorsicht: Nicht zu tief in das alte Holz schneiden, denn dann treiben sie eventuell nicht mehr so gut aus! Auch wenn es heißt, dass Kräuter wenig bis keinen Dünger bekommen sollen, geht es so ganz ohne Nährstoffe auch im Kräuterbeet nicht. Hier ist darauf zu achten, dass kein künstlicher oder rein mineralischer Dünger verwendet wird. Ich nehme entweder ein Hornmehl oder auch Hornspäne. Diese Dünger geben langsam Nährstoffe an die Pflanze ab und beleben auch die Fauna im Beet. Sollte nicht alles im Beet überwintert haben, müssen Sie nun den Ersatz aussäen oder schon als vorgezogene Pflanze einsetzen. Diese sollte jedoch gut abgehärtet sein, sonst könnte sie durch Nachtfröste Schaden nehmen. Planen Sie doch mal ein Kräuterjahr und verwöhnen Sie Ihren Gaumen mit ausgefallenen Kräutern wie: Blutampfer, Erdbeerminze oder auch Zitronenthymian.


"Französische" Schnitttechnik für Rosen

19.3.2011 Die in der letzten Ausgabe angesprochene "französische" Schnitttechnik ist etwas unkonventionell und für viel Rosenliebhaber nicht die "echte" Variante des Rosenschnittes. Doch soll diese, gerade für den Laien einfachere, Methode nicht unerwähnt bleiben. Der Schnitt orientiert sich an der Grundform einer Kugel. Wie bei der klassischen Variante müssen alle toten und kranken Triebe aus der Rose entfernt werden. Jedoch alles kleine und auch schwächere Holz, solange es sich nicht kreuzt, bleibt ungeschnitten in der Rose. Nun wird die Rose von oben gesehen wie eine Buchsbaumkugel geschnitten, so, dass sich eine Halbkugel ergibt. Hierbei achtet man nicht auf die Augen und auch nicht ob ein Auge nach innen oder außen zeigt. Die Blüten werden nach diesem Schnitt durch die Vieltriebigkeit etwas kleiner aber dafür werden es wesentlich mehr. Der andere Vorteil ist, dass die Blütenfülle bis auf den Boden reicht und so wunderbare Blütensträucher im Garten entstehen. Der Schnitt soll aber auch hier mit der Rosenschere durchgeführt werden und nicht mit der Heckenschere. Die Heckenschere führt zu vielen Quetsch- und Bruchstellen. Probieren Sie diese Variante an Strauch- und Beetrosen einmal aus. Für Edelrosen, Kletterrosen und Schnittrosen ist diese Variante jedoch nicht geeignet.
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Zeit für den Rosenschnitt

12.03.2011 Träumen Sie auch von einem Rosengarten in voller Blüte? Dann beginnen Sie jetzt, ihn zu verwirklichen! Die Rosen müssen geschnitten werden. Ein eindeutiges Zeichen für den richtigen Zeitpunkt ist die Blüte der Forsythia! In einigen Gärten blüht sie bereits. So wird nun der Frühjahrsschnitt der Rosen durchgeführt. Für fast alle Rosen gilt: Altes und totes Rosenholz ist zu entfernen. Dann alles, was an Zweigen und Trieben aneinander scheuert oder reibt zurückschneiden. Dann geht es an den Grundschnitt der Rosen. Es gibt viele Varianten - von der klassischen Methode bis zur französischen. Edelrosen und großblumige Rosen werden sehr kräftig bis auf drei Augen herunter geschnitten. Beetrosen und Strauchrosen bis auf fünf Augen. Ein Auge ist immer dort, wo im letzten Jahr ein Blatt gesessen hat. Zählen Sie die nach außen zeigenden Augen. Bei Kletterrosen "teilt" man die Pflanze in drei Ebenen und schneidet auf drei bis fünf Augen auf jeder Ebene - gedacht bis zur Ebenengrenze - zurück, so blüht sie im Sommer von unten bis oben und nicht nur an den Spitzen. Trauen Sie sich ruhig ein wenig mehr zurück zu schneiden. Und nicht vergessen, die Rosen brauchen von jetzt an eine regelmäßige Düngergabe!


Ab ins Staudenbeet!

05.03.2011 Den Sommertraum des letzen Jahres noch vor Augen geht es in dieser Woche an das Staudenbeet. Einige Stauden stehen seit mehreren Jahren an der gleichen Stelle im Beet und die Blüte wird immer spärlicher. Den Zeitpunkt, die Stauden mal kräftig zu teilen, sollten Sie jetzt nicht verpassen! Graben sie den Wurzelballen der Staude aus und teilen ihn mit dem Spaten oder bei empfindlichen Wurzeln lieber mit der Grabegabel in mindesten vier neue Pflanzen auf. Ein Viertel der alten Pflanze kann mit neuer Erde an den alten Standort gepflanzt werden. Hierzu ist die Erde gut zu lockern und mit Hornspänen oder organischem Dünger durchzuarbeiten. Eventuell kann auch noch ein wenig Kalk mit in die Erde gearbeitet werden. Gut einpflanzen und auch das Angießen nicht vergessen. Die restlichen Viertel können Sie an anderer Stelle einpflanzen oder verschenken. So wird das "Alte Staudenbeet" in neuem Glanz in diesem Jahr erblühen. Die Sonne hat Anfang März schon enorme Kraft und so ist es wichtig allen Winterschutz von den Pflanzen zu nehmen, sonst treiben die Pflanzen zu stark darunter an! Die jungen Triebe sind dann zu empfindlich gegenüber spätem Frost.

Und der Frühling kommt doch!

25.02.2011 Mit fast 10° C startet der Frühling und nun heißt es: aufräumen und sauber machen im Garten. Altes Laub aus den Beeten, trockenes und abgebrochenes Astwerk aus den Gehölzen entfernen, sofern sie keinen Grundschnitt brauchen. Alle Baumanbindungen müssen nach dem Winter überprüft werden. Gelockerte Befestigungen können den Bäumen und auch dem Obststräuchern schnell durch Windbruch Schaden zufügen. Wenn Sie Kalk im Garten streuen möchten ist nun der ideale Zeitpunkt. Ebenso kann ein Bodenaktivator auf Beeten, Rabatten und auch schon auf dem Rasen ausgebracht werden. Die einzigen Pflanzen die Sie noch getrost ungeschnitten lassen dürfen, sind Ihre Rosen. Diese werden erst mit der Forsythienblüte geschnitten. Im Kräuterbeet sollten Sie mal nachsehen, was alles den Winter überlebt hat. Nicht alle Kräuter haben es geschafft. Damit aber zur Frühlingskur nichts an Kräutern fehlt, sollten Sie schon die ersten Kräuter im Topf auf der Fensterbank aussäen.


Winter Ade!

18.2.2011
Die Kraniche ziehen über den Himmel in Richtung Norden - ein Zeichen, dass der Winter vorbei ist. Ich erwarte auch schon unruhig die ersten zarten Knospen sprießen zu sehen. Doch als ich gestern einen Rundgang durch die Beete machte bei Sonnenschein und Frühlingsduft, dachte ich: es kann eigentlich nicht wahr sein - die ersten Schädlinge im Garten sind auch schon erwacht. Die noch ganz weichen Spitzen der Bartiris waren schon durch Schneckenfraß befallen. Da hilft eben nur eins: Rechtzeitig Handeln und mit Schneckenkorn die erste Schneckenplage in den Griff zu bekommen. Achten Sie beim Ausbringen auf die Verträglichkeit bei diesen Mitteln. Vor allem wenn Sie noch Haustiere in den Garten lassen wie Hund und Katze. Entfernen Sie bitte vor dem Streuen noch alles alte Laub und Pflanzenreste, die als Unterschlupf für die Schnecken dienen könnten. Und vergessen Sie bitte nicht, dass schon die ersten Frühaussaaten wie z.B. Tomaten, Kohlrabi, Sellerie und Blumenkohl ausgesät werden müssen!

Frühlingsgrüße zu Valentin

11.2.2011 Es ist Bischof Valentin auf den die Legende vom Valentinstag zurückgeht. Er hat ein Paar in seiner Kirche getraut und ihnen im Anschluss einen Blumenstrauß aus seinem Garten geschenkt. Heute ist der Valentinstag am 14. Februar der Tag, an dem sich Liebende ihre Zuneigung zeigen. Dieser Tag wird weltweit begangen und so ist es auch erklärlich, dass gerade in dieser Woche der höchste Bedarf an Blumen besteht. In vielen Ländern der Erde ist es der einzige Tag im Jahr an dem Blumen verschenkt werden. Doch wo kommen die alle nur her? Die Versteigerungen in Holland bieten Ware aus der ganzen Welt an: Rosen aus Afrika, Ranunkeln und Annemonen aus Israel, Blumen aus Frankreich, Italien, Portugal. Selbst aus Südamerika kommen die Blumen zu uns aber auch Tulpen aus Holland. Gut, dass auf fair gehandelte Ware geachtet wird und so auch ein gutes Maß an Sicherheit für den Produzenten und Verbraucher gewährleistet ist. Genießen Sie den Tag der Liebenden mit einem Blumengruß.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm…

4.2.2011 ...so heißt es in einem alten Sprichwort. Wie können wir den Garten von Schädlingen und Krankheiten frei halten? Ihr Ziel soll es sein, in diesem Jahr weitestgehend auf das Spritzen zu verzichten. Sie benötigen die Gesundheitspolizei der Natur in Ihrem Garten - Wildvögel. In den letzten Wochen haben Sie die Wildvögel mit Futter versorgt und immer wieder für Nachschub an gutem Futter gesorgt. Jetzt können Sie Ihren Garten für die Vogelwelt wohnlich einrichten. Nistkästen sollen in den Garten, für jede Vogelart ein wenig anders gebaut. In einem ca. 400 qm großem Garten sind 4-5 Kästen im Abstand von 10 m ausreichend. Je vielfältiger das Angebot an Nistkästen im Garten je besser für den Naturhaushalt. So werden von den neuen gefiederten Bewohnern unzählige Arten von Insekten vertilgt und der Garten ist frei von Plagegeistern.


Jetzt Gehölze schneiden!

27.11.2011
Der richtige Zeitraum für den Rückschnitt der Gehölze ist Ende Januar bis Mitte Februar. In dieser Zeit müssen Sie die Obstbäume, Gehölze und Sträucher schneiden. Eine Ausnahme bilden die frühjahrsblühenden Gehölze und die Rosen. Verpassen Sie den Gehölzen mal eine richtige Frühjahrskur und schneiden Sie die Gehölze kräftig zurück. Die Obstbäume bitte gut auslichten damit Licht in die Krone fällt und das Obst besser reifen kann. Achten Sie immer auf einen sauberen und glatten Schnitt! Hier ist das richtige Werkzeug das "A und O"! Eine gute Astschere, eine Säge und eine Rosenschere sind das wichtigste Werkzeug für den Rückschnitt. Bitte nutzen Sie zum Gehölzschnitt keine Motorheckenscheren. Mit diesen Geräten wird oft nur und Krankheiten finden leichter Zugang zu den beschädigten Pflanzen. Die Gräser im Garten dürfen nun auch schon zurück geschnitten werden. Binden Sie die langen Halme gut zusammen und schneiden diese dann bis auf 15- 20 cm zurück. Wenn Sie einen Schredder besitzen und aus dem Abschnitt Mulch herstellen nutzen Sie diesen bitte für die Gehölzstreifen nicht aber im Stauden- oder Rosenbeet!


Verrückte Welt oder doch nur Wunder der Natur

21.01.2011 Winterblüher sind besondere Gehölze und Stauden, die mitten im Winter den Gartenfreund mit Blüten überraschen. Wie ist das eigentlich möglich? Viele Winterblüher sind sogenannte Reliktpflanzen, die aus Erdzeiten stammen, in denen gänzlich andere Witterungsbedingungen herrschten. Besonders hier in Europa haben Eiszeiten dafür gesorgt, dass sich die Blütezeiten für bestimmte Pflanzen verschoben haben. Diese Gehölze und Stauden haben sich der Natur mit ihren Möglichkeiten zur Fortpflanzung angepasst. So benötigen diese Pflanzen keine Insekten zur Bestäubung, sondern diese wird durch den Wind vorgenommen. So können wir uns nun an der Zaubernuss, dem Winterjasmin und den Christ- oder auch den Lenzrosen erfreuen. Doch auch den Frühling können Sie sich ins Haus holen. Mit Blütenzweigen der Kirschen, Birnen, Äpfel, Forsythien, Zaubernuss oder sogar von Magnolien für die Vase. Es ist hierbei nur zu beachten, dass die holzigen Zweige gut angeschnitten im Wasser stehen. Bitte nach einer Woche noch mal nachschneiden und das Wasser wechseln.


Bäume und Sträucher auf Schneebruch kontrollieren

14.01.2011 Bald sind die letzten Schneereste von den Beeten verschwunden und man kann schon mal einen kleinen Gang in den Garten wagen. Es ist schon sehr erstaunlich, dass das Unkraut unter der Schneedecke ein wenig wachsen konnte. Aber nicht nur das Unkraut, auch die ersten Schneeglöckchen drängen sich mit ihren grünen Spitzen ans Licht. Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass trotz der Schneedecke die Pflanzen das Wachstum nicht eingestellt haben. Sobald der Regen nachlässt, dürfen Sie die ersten Arbeiten im Garten verrichten. Da sind noch Laubreste auf den Wegen und Plätzen - in den Rabatten darf es ruhig noch liegen bleiben. Denn der Winter ist noch nicht vorbei. Kontrollieren Sie die Bäume und Sträucher auf Schneebruch. Diese abgebrochen Äste und Triebe sollten Sie schnellstmöglich ausschneiden. Wenn die Temperaturen in den Plusgraden bleiben, kann auch schon das ein oder andere Gehölz geschnitten werden. Doch bitte achten Sie darauf, dass der Wetterbericht keine Frosttemperaturen direkt nach dem Schnitt ansagt. Ein paar Tage nach dem Schneiden ist das dann kein Problem mehr.


Tannenbäume weiter verwenden

06.01.2011 Nun ist es vorbei mit der Weihnachtszeit und schon fliegen die Tannenbäume wieder auf den Müll. Doch bitte nicht ganz so schnell: Sollte der Tannenbaum noch nicht nadeln kann er noch gut anderweitig genutzt werden. Schneiden Sie die Äste vom Stamm ab und decken die schon von Schnee befreiten Stauden und noch nicht angehäufelte Rosen oder Hochstämmchen mit dem Grün des Weihnachtsbaumes gut ab. So kann das Grün noch nützlich sein und es muss nicht alles auf den Müll. Der letzte Spatenstich oder der letzte Rückschnitt der Hecke liegt schon eine Weile zurück doch was ist mit dem Werkzeug geschehen? Unachtsam und ungereinigt steht es oft in der Garage oder liegt im Gartenhaus. Das Frühjahr ist schneller da als wir glauben und das Werkzeug wird wieder gebraucht. Reinigen Sie das Werkzeug gründlich und pflegen Sie es bitte ordnungsgemäß. Einiges muss geschliffen und geschärft werden. Hier und da ist ein neuer Stiel in das Werkzeug einzusetzen. Jetzt ist die richtige Zeit um alles startklar für die Gartensaison zu machen. Motorgeräte sollten von einer Fachwerkstatt geprüft und gewartet werden.