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Steinfurt (pcw). Insgesamt
48 junge Gärtnerinnen und Gärtnern hat die Kreisvereinigung
Gartenbau Steinfurt-Tecklenburg jüngst ihre Gesellenbriefe übergeben
- und drei von ihnen wurden als Jahrgangsbeste von Kreisgärtnermeister
Manfred Roeßmann besonders geehrt. Die herausragendsten Leistungen fanden im Steinfurter Kreislehrgarten eine besondere Anerkennung: Als Prüfungsbeste wurden die jetzigen Landschaftsgärtner Jan-Christoph Holling aus Neuenkirchen (Schneege Garten- und Landschaftsbau, Rheine) und Hendrik Temmen aus Neuenkirchen (Fa. Thomas Elfring, Neuenkirchen) sowie Verena Hersping aus Altenberge (Kreis Steinfurt) ausgezeichnet. Die jüngste Freisprechung verdeutlichte erneut, dass im Berufsschulbezirk Steinfurt die zugehörigen Unternehmen regelmäßig in fast allen sieben Fachrichtungen des Gartenbaus ausbilden. |
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33 der Absolventen - und damit deutlich mehr als die Hälfte - hat allerdings eine Ausbildung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau durchlaufen. Kurz Landschaftsgärtner genannt, legen sie beispielsweise Grünflächen, Pflanzungen, Teiche, Terrassen und Wege an oder installieren Zäune und Lichteffekte. Die anderen freigesprochenen Junggärtner hatten ihre Prüfungen in den Fachrichtungen Zierpflanzenbau (9), Baumschule (3), Friedhofsgärtnerei (1), Obstbau (1) und Staudengärtnerei (1) abgelegt. Lediglich für die Fachrichtung Gemüsebau gab es in diesem Jahr keinen Absolventen. Holger Gaudek, Ausbildungsberater
bei der Landwirtschaftskammer NRW, empfahl den Absolventen, sich für
die berufliche Zukunft neue Ziele zu stecken und die Chancen für
Weiterbildungen zum Meister oder Techniker wie auch für andere
Qualifikationen zu nutzen. So könne man als Meister selbst Nachwuchs
ausbilden oder als Prüfer etwas für die künftigen Gärtnergenerationen
tun. |